Nachdem letzte Woche aufgrund eines vorweihnachtlichen Zoom-Meetings mit alten Freund:innen ausfallen musste haben wir uns heute Zeit für einen langen #brettspieldienstag genommen :).
Los ging es heute mit Scythe von #feuerlandspiele. Für uns tatsächlich die erste Partie:

Im groben möchte jede:r die eigene Nation möglichst erfolgreich aufstellen um am Ende die meisten Punkte zu haben.

Fazit

50,0

Wirklich gutes und relativ schnelles Spiel das wir mal gespielt haben und uns sofort überzeugt hat.

Schwierigkeit der Regeln 3:
Von 1 (versteht WIRKLICH jeder) bis 5 (eigenes Studienfach)

Wenn der Grundmechanismus drin ist, kann man den Rest fast schon vom Material ablesen.

Spieltiefe/Komplexität 4:
Von 1 (sehr simpel) bis 5 (jeder mit Flipchart)

Man kann seine Züge vorplanen und muss dies auch um seine Maschinerie in Gang zu bringen. Durch die Asymmetrie kommt noch ein besonderer Kniff dazu.

Wartezeit 3:
Von 1(Ligretto-Panik) bis 5 (ich koch mal Nudeln)

Manchmal kann man die Zeit gut gebrauchen um selbst zu überlegen, wenn man schon einen Plan hat möchte man den möglichst schnell umsetzen.

Spielmaterial 5:
Von 1 (schwarz-weiß print-to-play ohne Bilder) bis 5 (tausend tolle (und nützliche) Teile)

Unterschiedliche Mechs und Anführer:innen, eingelassene Spielbretter, tolles Artwork. Was will man mehr?

Thema 4:
Von 1 (Es gibt ein Thema?) Bis 5 (in eine andere Welt getaucht)

Ziemlich cooles „Steampunk“-Setting auch wenn keine eigene Geschichte erzählt wird.